Es umhüllt und umgarnt mich, reißt mich gleichzeitig aber nicht in die Tiefe sondern lässt mich beinahe großzügig auf der Oberfläche treiben.
Wie wunderbar diese Leere sein kann, erlebe ich nur nachts, wenn die Welt da draußen schläft, wenn keiner erwartet belogen zu werden und die Leute nichtsahnend in ihren heilen Betten in Träumen eingehüllt vor sich hin dösen.
Gedankeneinblick vorbei. zu Ende gedacht. zu Ende beschrieben. keine Kraft und Worte mehr vorhanden.
in mir: 664 kalorien
Du Liebe,
AntwortenLöschenWOW! Danke! Das sind schöne Worte, ich fühle mich geehrt.
Und deinen ersten Text mag ich ebenfalls sehr, trotz all der Melancholie und Traurigkeit. Oder gerade deswegen?
Fühle dich umarmt.
PS: Und der Titel erst! <3
Darfst du dich fühlen, ich meine deine Fähigkeiten Worte beinahe poetisch über Bildschirme zu transportieren ist faszinierend.
LöschenJemals daran gedacht etwas in der Richtung auch professionell zu machen?
Dankeschön, ich muss mich hier noch ein wenig einleben und etwas finden über das ich vermehrt schreiben möchte...
Alles Liebe
Im schwarzen Wasser treiben
AntwortenLöschenist doch besser
als unter schwarzem Wasser treiben, oder?
ein schöner erster Eintrag, ich wünsch dir noch viele mehr
M
Nicht wirklich nein, normalerweise treibe ich nicht; nur nachts, da sind die Stimmen nicht so präsent und versuchen mich in die Tiefe ziehen, aus der existenten Welt in die dunklen Sphären meines Kopfes.
LöschenVielen Dank es ist wunderbar hier so eine Resonanz zu bekommen nach einem einzigen Gedankenfetzen.
Liebste Grüße